Beratung für Bewirtschaftungen von geschützten Mähwiesen und Biotopen in Lipburg

Das Markgräflerland zwischen Schwarzwald und Rhein beherbergt eine große Vielfalt an Lebensräumen für seltene Tier- und Pflanzenarten, von der „Trockenaue“ mit lichten Wäldern und Magerrasen bis zur Vorbergzone mit ihren bunten (Obst-)Wiesen und Weinbergen.  

Als Modellregion für den landesweiten Biotopverbund wurde im Regierungsbezirk Freiburg das Markgräflerland ausgewählt. Der landesweite Biotopverbund soll die Landschaft für Tiere und Pflanzen wieder „durchgängiger“ machen, soll ihre ökologischen Wechselbeziehungen bewahren, wiederherstellen und neu entwickeln.  

Grundlage ist eine dauerhafte Sicherung der Populationen wildlebender Tiere und Pflanzen einschließlich ihrer Lebensstätten, Biotope und Lebensgemeinschaften in den Kernlebensräumen. Die Wiesen- und Streuobstlandschaft in Lipburg ist ein solcher wertvoller Kernlebensraum. Das Projekt MOBIL hat in Lipburg bereits Beiträge zur Sicherung und Revitalisierung wertvoller Streuobstbestände geleistet. Nun bietet das Projekt in einer vom Regierungspräsidium Freiburg, Referat 56, getragen Maßnahme Beratung für die Bewirtschafter und Besitzer von Flachlandmähwiesen und anderen Biotopen an. 

Wichtige Beratungsinhalte können sein:

• Optimale Bewirtschaftung der FFH-Lebensraumtypen (z.B. Beweidung oder Mähen)

• Prämiensicherheit für landwirtschaftliche Betriebe

• Arbeitseffizienz – Wie kann ich die Biotoppflege in den Betriebsablauf einbinden? 

• Kooperation mit anderen Akteuren

• Ihre Fragen und Anliegen …

Bitte informieren Sie sich. Für Fragen steht Ihnen auch der Projektmanager Dipl.-Biologe Markus Mayer, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel. 07664 40363880 zur Verfügung.